Klimakterium - Dr. med. Christoph Bauer

Logo Dr. med. Christoph Bauer, Frauenarzt in München und Wolfratshausen
Dr. med. Christoph Bauer
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hormon- und Stoffwechselerkrankungen cmi®
Logo Dr. med. Christoph Bauer, Frauenarzt in München und Wolfratshausen
Dr. med. Christoph Bauer
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hormon- und Stoffwechseltherapeut cmi®
Logo Dr. med. Christoph Bauer, Frauenarzt in München und Wolfratshausen
Dr. med. Christoph Bauer
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hormon- und Stoffwechselerkrankungen cmi®
Logo Dr. med. Christoph Bauer, Frauenarzt in München und Wolfratshausen
Dr. med. Christoph Bauer
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hormon- und Stoffwechselerkrankungen cmi®
Logo Dr. med. Christoph Bauer, Frauenarzt in München und Wolfratshausen
Dr. med. Christoph Bauer
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Hormon- und Stoffwechseltherapeut cmi®
Logo Dr. med. Christoph Bauer, Frauenarzt in München und Wolfratshausen
Direkt zum Seiteninhalt
Infoseiten > Infoseiten
Klimakterium
Gesund und vital bis ins hohe Alter
Ein französischer Dichter schrieb im 18. Jahrhundert: „Jedes Lebensalter hat seine Vorzüge, seine eigene Art der Weisheit, seine eigenen Wege.“ Heute würden viele Frauen über 50 diesem Satz wahrscheinlich zustimmen. Viele glauben jedoch immer noch nicht daran, dass die Wechseljahre der Schlüssel für noch viele glückliche Jahre in einem langen und erfüllten Leben sein können. Aber viele Frauen beginnen auch, dies anders zu sehen.
Die Wechseljahre sind kein Ende – sie sind ein Neubeginn. Die statistische Lebenserwartung einer heute 50-jährigen Frau beträgt 81 Jahre. Nach der Menopause haben Frauen also noch mehr als ein Drittel ihres Lebens vor sich. Das ist eine lange Lebensphase,  deren Qualität  nicht zuletzt von einer optimistischen Lebenseinstellung und einer aktiven Gesundheitsvorsorge abhängt.
Sie werden sich sicherlich schon einmal gefragt haben, was genau eigentlich während der Wechseljahre in ihrem Körper passiert:
Die wesentliche Veränderung besteht darin, dass in Ihren Eierstöcken  (Ovarien) nicht mehr so viel Östrogen produziert wird. Der so entstehende Östrogenmangel erhöht dabei Ihr Risiko für langfristige chronische Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkt oder Osteoporose.
Jede Frau, ob sie sich in den Wechseljahren befindet oder in der Zeit  danach, verfügt über ganz persönliche gesundheitliche Voraussetzungen.  Ihr Lebensstil, Ihre Familiengeschichte, Ihr gegenwärtiger Gesundheitszustand, sowie auch Ihre alltägliche Einstellung zum Leben – all das beeinflusst Ihre Gesundheit nach der Menopause.
Sie selbst sind für Ihre Gesundheit verantwortlich
Drei einfache Schritte können Ihnen helfen die Häufigkeit chronischer Erkrankungen nach den Wechseljahren zu vermindern
Schritt 1: Werden Sie sich über den Einfluss, den die Wechseljahre auf Ihre langfristige Gesundheit haben, bewusst.
Schritt 2: Erkennen Sie Ihre persönlichen Lebenssituation als Grundlage für das Beratungsgespräch in der Praxis.
Schritt 3: Werden Sie heute aktiv, um künftigen Krankheiten vorzubeugen.
Schritt 1
Werden Sie sich über den Einfluss der Wechseljahre auf Ihre langfristige Gesundheit bewusst.
Der Einfluss, den die Wechseljahre auf Ihre Gesundheit haben, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B.:
  • Genetische Veranlagung
  • Alter
  • Typ/Persönlichkeit
  • Anzahl der Kinder
  • Sexuelle Aktivität
Die verschiedenen Phasen der Wechseljahre
Bei den im Verlauf der „Wechseljahre“ auftretenden Veränderungen können verschiedene Phasen unterschieden werden:
PRÄMENOPAUSE bezeichnet den Zeitraum vor der Menopause.  Meist völlig unbemerkt treten im Körper der Frau bereits ab etwa dem 40. Lebensjahr hormonelle Veränderungen auf.

PERIMENOPAUSE ist die Übergangsphase zwischen Prä- und Postmenopause. Es wird auch der Begriff „Klimakterium“ verwendet. Die Regelblutungen werden immer unregelmäßiger und bleiben schließlich ganz aus.

MENOPAUSE nennt man den Zeitpunkt der letzten Periodenblutung einer Frau. Wechseljahrssymptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen können auftreten. Häufigkeit, Dauer und Schweregrad sind bei den einzelnen Frauen sehr unterschiedlich.

POSTMENOPAUSE Zwölf Monate nach der letzten Regelblutung (Menopause) beginnt die Zeit der Postmenopause, die sich wiederum in zwei Phasen aufteilt:
1.  Frühe Postmenopause: Die verminderten Östrogenspiegel führen zu unbemerkten Veränderungen im weiblichen Körper: Steigender Cholesterinspiegel, der Verlust von Knochenmasse und andere körperliche Veränderungen. Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen sind demgegenüber deutlich spürbare Symptome, die jedoch in der Regel in den ersten 1-2 Jahren der Postmenopause langsam verschwinden.
2.  Späte Postmenopause (etwa 5 Jahre nach der  Menopause): Die  unmerklichen Veränderungen im weiblichen Körper setzen  sich fort und  können zu Knochenkrankheiten (wie Osteoporose),   Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie Angina pectoris oder Herzinfarkt),   Erkrankungen der Arterien ( wie Arteriosklerose) oder sonstigen   Erkrankungen führen. Daneben werden die Veränderungen im Bereich der   Schleimhäute ausgeprägter und können zu Beschwerden führen.

Ihr Körper verändert sich
Wenn Sie sorgfältig die vielfältigen Veränderungen beobachten, die in Ihrem Körper während und nach den Wechseljahren stattfinden, werden Sie verstehen, warum gerade frühzeitiges Handeln so wichtig ist.
Unbemerkte Veränderungen, die zu ernsthaften chronischen Erkrankungen führen können:
Verlust an Knochenmasse --> Osteoporose mit oder ohne Knochenbrüche   
Hohe Cholesterinwerte und Arterienverkalkung --> Herzinfarkt und Schlaganfall
Veränderungen der Scheide und der Harnwege --> Trockenheit der Scheide, Entzündungen, Beschwerden beim Wasserlassen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Obwohl sie nicht direkt mit den Wechseljahren in Verbindung stehen, müssen in diesem Zusammenhang auch Krebserkrankungen genannt werden, da ihre Häufigkeit ebenfalls mit zunehmendem Alter ansteigt. Brustkrebs ist dabei die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Hochrechnungen zeigen, dass etwa eine von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs   erkrankt. Was natürlich nicht bedeutet, dass diese Frau auch an   Brustkrebs sterben wird. Dennoch werden über die Hälfte aller   Brusttumore bei Frauen über 65 entdeckt. Auch das Auftreten von   Gebärmutterkrebs wird vermehrt bei Frauen über 40 beobachtet.
Schritt 2
Erkennen Sie ihre individuelle Lebenssituation als Grundlage für das Beratungsgespräch in der Praxis.
Um Ihnen dabei zu helfen, nehmen Sie sich doch ein paar Minuten Zeit, um den folgenden Fragebogen auszufüllen. Er stellt für Sie eine   Hilfestellung dar, um herauszufinden, wie Sie gegebenenfalls Ihre   persönliche Lebenssituation optimieren können.
Wenn Sie sich die  folgende Checkliste genau ansehen und möglicherweise für sich  ausgewertet haben, steht Ihnen damit gleichzeitig eine übersichtliche  Gesprächsgrundlage für den nächsten Besuch in der Praxis  zur Verfügung.  Sie können Ihren Fragebogen auch dazu benutzten, um Möglichkeiten zu ergreifen heute schon aktiv Entscheidungen für Ihre künftige Gesundheit zu treffen.
Ihre persönliche Gesundheitscheckliste

Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Tatsachen, die Sie beachten sollten: Ja, das trifft auf mich zu
Wechseljahre:  Haben Sie die Wechseljahre bereits hinter sich? In der Postmenopause steigt das Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen. Vor den Wechseljahren waren Sie durch Ihren Östrogenspiegel geschützt. Sind   Ihre Wechseljahre (z.B. durch einen operativen Eingriff) besonders früh   eingetreten? Dies stellt einen Nachteil gegenüber Frauen mit „natürlichen“ Wechseljahren dar.
Bewegungsmangel:  Bewegen Sie sich körperlich wenig? Studien haben gezeigt, dass ein Mangel an körperlicher Bewegung mit einer Erhöhung für   Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Menschen, die sich wenig körperlich bewegen, leiden beinahe doppelt so häufig an   Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie sportlich aktive Menschen.
Familiengeschichte:  Gibt oder gab es in Ihrer Familie Personen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder litten? Die Möglichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt, wenn jemand in Ihrer Familie bereits daran erkrankt ist oder war.    
Rauchen:  Sind Sie Raucherin? Rauchen ist bei Frauen ein erheblicher   Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es belastet das Herz, indem es zu Verengungen oder sogar zu den Verschlüssen in den Blutgefäßen führt. Auch führt Rauchen zu einer Erhöhung der Herzfrequenz, es   steigert den Blutdruck, verlangsamt den Blutdurchfluss und raubt dem   Herzen und auch anderen Organen den nötigen Sauerstoff.
Hoher Cholesterinspiegel: Sind Ihre Cholesterinwerte erhöht? Wenn Sie ein erhöhter Cholesterinspiegel haben, setzen sich Fett- oder Cholesterinablagerungen an den Arterienwänden fest und führen dort zu den Verengungen.
Hoher Blutdruck: Leiden Sie unter zu hohem Blutdruck? Ist der Blutdruck über längerer Zeit erhöht, steigt das Risiko für Herzinfarkt und /oder Schlaganfall.
Hohe Triglyceridwerte: Sind Ihre Triglyceridwerte erhöht?
Hohe Triglyceridwerte (das ist die chemische Form, in der das meiste Fett in   unserem Blut gelöst ist) werden mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
Stress:  Stehen Sie häufig unter Stress? Anspannungen, Ängste, Sorgen und mangelnde Fähigkeit zur Entspannung können bei Frauen mit einer Neigung zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sein.
Gewicht:  Haben Sie starkes Übergewicht und besteht darüber hinaus ein Bewegungsmangel? Dann erhöht sich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall aber auch Brustkrebs erheblich.
Alkohol:  Trinken Sie mehr als zwei Gläser Alkohol am Tag? Regelmäßig erhöhter Alkoholgenuss kann zu Funktionsstörungen der Leber und der FSW führen.  Auch das Risiko bestimmte Krebsarten ist durch dauerhaften übermäßigen Alkoholgenuss erhöht.
Diabetes: Leiden Sie an Diabetes? Dies geht mit einer Erhöhung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher.
Osteoporose – Fakten, die Sie beachten sollten:  Ja, das trifft auf mich zu
Geschlecht: Als Frau erkranken Sie grundsätzlich häufiger an Osteoporose, da Sie schneller an Knochenmasse verlieren als Männer.
Wechseljahre:  Haben Sie die Wechseljahre bereits hinter sich? Sind Sie dabei vielleicht sogar sehr früh in die Wechseljahre gekommen? Nach der Menopause wird der Verlust an Knochenmasse durch den Östrogenmangel beschleunigt. Frauen, die sehr früh (vor dem 45 Lebensjahr) in die Wechseljahre gekommen sind haben deshalb ein größeres Osteoporoserisiko.
Monatsblutungen:  Haben Sie erst spät (nach dem 16 Lebensjahr) Ihre Blutungen bekommen?  Waren die Blutungen frührer häufig sehr unregelmäßig oder sind zeitweise ganz ausgeblieben? Auch Operationen an Eierstöcken oder Gebärmutter können zusätzlich Osteoporose begünstigen.
Körperbau und Gewicht: Haben Sie einen zierlichen Körperbau? Sehr grazile oder auch dünne Frauen (10% unter Normalgewicht) erkranken öfter an Osteoporose.
Familiengeschichte:  Gibt oder gab es in Ihrer Familie Personen, die an Osteoporose erkrankt sind oder waren? Eine erbliche Häufung dieser Erkrankung ist bewiesen
Lebensgewohnheiten:  Leben Sie ungesund?- Ernähren Sie sich  calciumarm (wenig  Milchprodukte)?- Rauchen Sie mehr als fünf Zigaretten  am Tag?- Trinken  Sie täglich mehr als 2 Gläser Alkohol?- Bewegen Sie  sich weniger als 3x wöchentlich auf eine sportliche Art und Weise?-  Waren Sie sehr lange  bettlägrig?
Gegenwärtige  Erkrankungen: Leiden Sie an:- Erkrankungen der  Nebenschilddrüse oder Schilddrüsenüberfunktion- Asthma- Störungen des  Hormonhaushaltes- Störungen des Magen-/Darmtraktes?

Mögliche Nebenwirkungen von  Medikamenten: Haben Sie über einen sehr langen Zeitraum z.B. eines der  folgenden Medikamente eingenommen?- Kortison- Hepanin- Mittel gegen  Epilepsie- Abführmittel    
Krebs – Tatsachen, die Sie beachten sollten: Ja, das trifft auf mich zu
Familiengeschichte: Leiden oder litten Mutter, Vater, Schwester, Bruder an einer der folgenden Krebserkrankungen?

  • Brustkrebs
  • Dickdarmkrebs
  • Prostatakrebs
  • Eierstockkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs
Rauchen: Bei Krebs ist Rauchen einer der wesentlichen Risikofaktoren.
Gewicht:  Haben Sie starkes Übergewicht? Erhöhte Sterbezahlen bei Krebskranken mit Übergewicht weisen auf einen Zusammenhang hin.    
Hormone:  Nehmen Sie Hormone ein oder haben Sie früher Hormone über eine längere Zeit eingenommen? Neben den positiven Wirkungen bei klimakterischen Beschwerden wird über ein leicht erhöhtes Brustkrebsrisiko im Zusammenhang mit einer langjährigen oralen Hormonersatz-Therapie in höherer Dosis diskutiert.
Alkohol: Trinken Sie mehr als zwei Gläser Alkohol am Tag? Bei „Vieltrinkern“ wurden vermehrt Krebserkrankungen festgestellt.   
Kinderlosigkeit:  Hatten Sie nie Kinder? Bei Frauen, die nie schwanger waren oder gestillt haben tritt Brust- und Eierstockkrebs in gering erhöhtem Maße auf.
Frühe Menarche/späte Menopause: Haben Sie früh (vor dem 12 Lebensjahr) Ihre Periode bekommen? Sind Sie spät in die Wechseljahre gekommen? Infektionen an den Geschlechtsorganen: Hatten Sie häufig wiederkehrende Unterleibsentzündungen? (hier sind jedoch nicht die so häufig vorkommenden Pilzinfektionen gemeint) chronischer Nachweis von HP-Viren können ein Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterhalskrebs sein.  
 
Schritt 3
Werden Sie heute aktiv, um künftigen Krankheiten vorzubeugen.
Warten Sie nicht, bis Sie Symptome dieser Krankheiten bei sich feststellen. Nehmen Sie selbst aktiv Ihre Zukunft in die Hand und ergreifen Sie die Initiative, um Ihre Gesundheit zu erhalten!
Die Krebsvorsorgeuntersuchung sollte ein selbstverständlicher Bestandteil Ihrer persönlichen Gesundheitsvorsorge sein. Darüber hinaus sollten Sie folgende Präventionsmaßnahmen beachten:
Osteoporose  
  • Ausreichende Calciumzufuhr
  • Gesunde Ernährung
  • Körperliche Betätigung
  • Einstellen des Rauchens
  • Mäßigung des Alkoholgenusses
  • Knochendichtemessung
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Mäßigung des Salzgebrauches
  • Fett- und cholesterinarme Ernährung
  • Gewichtsreduktion
  • Körperliche Betätigung/Sport
  • Einstellen des Rauchens
  • Vermeidung von Stress
  • Regelmäßige Blutdruckmessung
  • Regelmäßige Bestimmung des Cholesterinspiegels
Krebs   
  • Einstellen des Rauchens
  • Jährliche Krebsvorsorgeuntersuchungen
  • Regelmäßige Brustuntersuchung und Mammographie
  • Vermeidung krebserregender Substanzen am Arbeitsplatz
  • Vermeidung unnötiger Röntgenuntersuchungen
  • Vermeidung von zu starker Sonnenexposition
  • Fettreduzierte Ernährung
  • Mäßigung des Alkoholgenusses
  • Regelmäßige Gewichtskontrolle    
Welche Möglichkeiten die Medizin bieten kann
Es ist wichtig, sich die Veränderungen, die in Ihrem Körper stattfinden, bewusst zu machen, bevor sie sich zu ernsthaften Krankheiten entwickeln.
Es gibt, wie Sie sehen, viele Möglichkeiten, Gesundheit und Vitalität nach den Wechseljahren langfristig zu bewahren. Neben einer Veränderung der allgemeinen Lebensgewohnheiten existieren zusätzliche medizinische Maßnahmen, die Ihnen dabei helfen können, Ihre langfristige Gesundheit und Vitalität zu erhalten.
Wolfratshausen
Sauerlacher Str. 45
82515 Wolfratshausen
Telefon 08171 18424
Telefax 08171 72818
München
Windenmacherstraße 2/I
80333 München
Telefon 089 50 80 60 60
Telefax 089 50 80 60 77
Zurück zum Seiteninhalt